Die Berufsfachschule für Bühnentanz Pergel-Ernst vermittelt durch ihr breit gefächertes Ausbildungsangebot eine ganzheitliche Tanzausbildung.

Förderung, Motivation und allgemeine pädagogische Grundsätze stehen dabei im Vordergrund. Unser Ziel ist es, begabte und motivierte Tanzbegeisterte in den Fächern des Bühnentanzes vielseitig, praxisorientiert und fundiert auszubilden.

Unsere Absolventen werden, entsprechend der aktuellen Berufssituation, zu erfolgreichen Bühnentänzern und verantwortungsbewussten Tanzpädagogen befähigt. Wir sind bestrebt unseren Schülern langfristige tänzerische und künstlerische Orientierung zu geben.

Die individuelle Förderung des Einzelnen während der Ausbildung sowie dem professionell ausgebildeten Schüler beim erfolgreichen Eingliedern in das Berufsleben zu helfen, sind für uns Tradition. Neben der Vermittlung von tänzerischen Fähigkeiten und Wissen, ist uns die Förderung und Unterstützung von choreo-graphisch/ künstlerischer Kreativität besonders wichtig.

Allgemeine pädagogische Grundgedanken, eine fundierte Allgemeinbildung und anatomisch korrekter, systematisch aufgebauter und motivierender Unterricht finden in unserer Schule besondere Beachtung. Lehrerkollegium, Schulleitung und Verwaltung stehen für eine individuelle Beratung und Betreuung mit einem Höchstmaß an persönlichem Engagement zur Verfügung.

Es werden folgende Ausbildungsgänge angeboten (ein Klick auf den jeweiligen Lehrgang bringt Sie zu weiteren Informationen):

 

 

 


Tänzerische Vorausbildung für Kinder

Die Vorausbildung ist in verschiedene Stufen gegliedert. Die Unterrichtsmethodik ist an das Alter der Kinder angepasst. Der Einstieg in den Unterricht ist jederzeit, nach telefonischer Anmeldung möglich. Gerne kann eine kostenlose Probestunde mit unserem Sekretariat vereinbart werden. Tel. 0211 – 37 41 41. Es berät Sie Frau Weisgerber.

Informationen zu unserem aktuellen Stundenplan und den Unterrichtsgebühren erhalten Sie auch unter dieser Telefonnummer.

 

Grundstufe

•  Tänzerische Früherziehung (4 – 6 Jahre), 45 Minuten 1x wöchentlich
Motivation und Freude an der Bewegung stehen bei der Vermittlung an oberster Stelle. Das Körperbewusstsein und das musikalisch-rhythmische Gefühl werden entwickelt. Spielerisch werden verschiedene Tanzformen eingeführt. Gestaltungsfreude und Bewegungsphantasie werden gefördert. Koordination, Raumgefühl und das soziale Miteinander sind ebenso wichtige Aspekte in dieser Unterrichtstufe. Erste Erfahrungen bei kleineren Auftritten vor Publikum stärken das Selbstbewusstsein.

•  Orientierungsstufe I (7 – 9 Jahre), 60 Minuten 1x wöchentlich
Die Kinder werden an einfachste Elemente aus dem klassischen Tanz herangeführt. Durch Improvisationsübungen werden die Kreativität und die Persönlichkeitsentwicklung unterstützt. Einfache, Kind gerechte Tänze werden einstudiert. Bewegungskraft und Dehnbarkeit werden behutsam trainiert. Es besteht die Gelegenheit, erste Erfahrungen auf der Bühne zu machen.

•  Orientierungsstufe II (10 – 11 Jahre), 60 Minuten, wahlweise 2x wöchentlich
Für die tanztechnischen Fähigkeiten und die tänzerische Aussage werden in dieser Stufe die Grundlagen gebildet. Der Unterricht im klassischen Tanz wird schrittweise nach der Waganowa Methodik erweitert. Die Vermittlung weitere Tanzformen kann ergänzend hinzu gewählt werden.  Mitwirkung bei Schulvorstellungen.

Am Ende der Orientierungsstufe wird der Unterricht 2-zügig weiter geführt:

Es besteht die Möglichkeit in die Berufliche Vorausbildung überzugehen. Ein Eignungstest stellt die hierzu notwendige körperliche und tänzerische Begabung fest.

Es besteht die Möglichkeit den Unterricht im Kurssystem aufgeteilt nach Altersstufen in verschiedenen Tanzformen kontinuierlich weiter fortzusetzen.

Das aktuelle Kursangebot für Kinder erfragen Sie bitte telefonisch unter Tel. 0211 37 41 41 oder per
E-Mail.

 

Berufliche Vorausbildung

Voraussetzungen:
Bestehen des Eignungstestes. Termine nach telefonischer Vereinbarung.

Ausbildungsbeginn
: zum Beginn des neuen Schuljahres in NRW.

Zielsetzung: Dem Schüler den Übergang in eine tänzerische Berufsausbildung zu erleichtern. Die Berufsperspektive im Tanz offen zu halten und gleichzeitig den gewünschten Schulabschluss erfolgreich zu erlangen. Die Unterrichtszeiten nehmen Rücksicht auf die, der allgemeinbildenden Schulen in NRW.

•  Vorbereitungsstufe I (ab 12 Jahre)

Die Ausbildung umfasst folgende Fächer:
•  Klassischer Tanz
•  Charaktertanz
•  Improvisation
•  Modern
•  Funktionelle Gymnastik
•  Mitwirkung bei Schulvorstellungen
 

•  Vorbereitungsstufe II (ab 14 – 16 Jahren)

Die Ausbildung umfasst folgende Fächer und hat das Ziel, dem Schüler den Übergang in eine tänzerische Berufsausbildung zu erleichtern:
•  Klassischer Tanz
•  Charaktertanz
•  Improvisation
•  Modern
•  Jazz
•  Bühnenpraxis

Bühnentanz

Dauer der Ausbildung: 4 Jahre


Anzahl der Wochenstunden
: 28 – 35


Voraussetzungen
: Bestehen der Aufnahmeprüfung, schlanke Körperformen, gute Beweglichkeit und Dehnbarkeit, dem Alter entsprechend ausreichende Vorausbildung im klassischen Ballett, Schulabschluss mindestens Fachoberschulreife (mittlere Reife).


Ausbildungsbeginn
: jeweils der 01.04. und der 01.09. eines jeden Jahres


Ausbildungskosten: 260 Euro monatlich


Aufnahmeprüfung
Ein Eignungstest, indem die körperliche Eignung, die rhythmisch- musikalische Begabung und die tänzerische Bewegungsphantasie, sowie die Vorkenntnisse auf tänzerischem Gebiet festgestellt werden. Ein theoretischer Teil, der die Motivation und das Interesse am tänzerischen Beruf erkennen lässt.


Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Schulabgangszeugnis
  • ärztliche Bescheinigung eines Orthopäden
  • 2 Passbilder
  • Bescheinigung über tänzerische Vorkenntnisse.

Der Ausbildungsgang Bühnentanz führt zum berufsqualifizierenden Abschluss „Bühnentänzer/in“. Die Absolventen sind für die zeitgemäßen und vielfältigen Anforderungen der Bühnenpraxis befähigt. Die Ausbildung Bühnentanz kann auch mit der Ausbildung Tanzpädagogik kombiniert werden.

Ausbildungsinhalte

1. Praktische Fächer
Die Vermittlung von tanztechnischen und gestalterischen Qualitäten bereitet den Schüler auf die vielseitig orientierte tänzerische Berufspraxis vor. Durch die regelmäßige Teilnahme an Aufführungen, Projekten und Gastspielen erwirbt der/die zukünftige Bühnentänzer/in die so wichtige Bühnenpraxis. Zur Förderung der Kreativität und künstlerischen Persönlichkeitsbildung, sind durch den Schüler selbst zu erarbeitete Choreographien, fester Bestandteil des Ausbildungsprozesses.

 

•  Hauptfach

  • Klassischer akademischer Tanz nach Waganowa
  • Spitzentanz
  • Repertoire

•  Ergänzungsfächer

  • Moderner Tanz
  • Jazztanz
  • Volks- und Charaktertanz
  • Spanischer Tanz
  • Historischer Tanz
  • Musical-Jazz
  • Choreographie
  • Kastagnetten

 

2. Theoretische Fächer
Durch ein breites Spektrum an theoretischen Grundlagen erwirbt der Schüler eine fundierte Berufsbasis. Es wird das Verständnis von Bewegungsabläufen vertieft.

  • Anatomie und Sportmedizin
  • Bewegungsanalyse nach Laban
  • Tanzgeschichte
  • Sportpsychologie
  • Choreographie
  • Kunst und bühnenbildnerisches Gestalten
  • Allgemeinbildende Fächer

3. Musikalische Fächer
Der musikalischen Ausbildung der künftigen Bühnentänzer wird größte Aufmerksamkeit geschenkt. Sie sollen ein musikalisches Urteilsvermögen entwickeln und zu einer professionellen Zusammenarbeit mit Choreographen, Musikern und Regisseuren befähigt werden.

  • Musikgeschichte
  • Musiktheorie
  • Musikalische Analyse
  • Formenlehre
  • Partiturlesen
  • Rhythmik

Den Schülern steht eine Präsenzbibliothek mit Fachliteratur, darunter eine umfangreiche Sammlung mit Tanzzeichenschriften zur Analyse von Originalchoreographien, zur Verfügung. Außerdem eine Videothek mit Filmmaterial aus allen Bereichen des Bühnentanzes.


Laientanzpädagogik

Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre


Anzahl der Wochenstunden
: 28 – 35


Voraussetzungen
: Bestehen der Aufnahmeprüfung, Schulabschluss mindestens Fachoberschulreife (mittlere Reife).


Ausbildungsbeginn
: jeweils der 01.04. und der 01.09. eines jeden Jahres


Ausbildungskosten: 260 Euro monatlich


Aufnahmeprüfung
Ein Eignungstest, indem die körperliche, rhythmisch- musikalische Begabung und die tänzerische Bewegungsphantasie, sowie die Vorkenntnisse auf tänzerischem Gebiet festgestellt werden. Ein theoretischer Teil, der die Motivation und das Interesse am tanzpädagogischen Beruf erkennen lässt.


Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Schulabgangszeugnis
  • ärztliche Bescheinigung eines Orthopäden
  • 2 Passbilder
  • Bescheinigung über tänzerische Vorkenntnisse.

Der Ausbildungsgang Laientanzpädagogik führt zum berufsqualifizierenden Abschluss „Laientanzpädagoge/in“. Die Absolventen sind befähigt Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Fächern des Bühnentanzes zu unterrichten. Die tanzpädagogischen Beschäftigungsmöglichkeiten sind: Tanz-, Ballett- und Gymnastikschulen, städtische Musikschulen, Volkshochschulen, Fitnessstudios, Turnvereine, Animationsbereich und andere private und öffentliche Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

Ausbildungsinhalte

1. Praktische Fächer
Die Vermittlung von tanztechnischen und gestalterischen Qualitäten bereitet den Schüler auf die vielseitig orientierte Berufspraxis vor. Durch die regelmäßige Teilnahme an Aufführungen, Projekten und Gastspielen erwirbt der/die zukünftige Tanzpädagoge/in Bühnenpraxis. Zur Förderung der Kreativität und künstlerischen Persönlichkeitsbildung, sind durch den Schüler selbst erarbeitete Choreographien, fester Bestandteil des Ausbildungsprozesses.

 

•  Hauptfach

  • Klassischer akademischer Tanz nach Waganowa
  • Spitzentanz
  • Repertoire

•  Ergänzungsfächer

  • Moderner Tanz
  • Jazztanz
  • Volks- und Charaktertanz
  • Spanischer Tanz
  • Historischer Tanz
  • Musical-Jazz
  • Choreographie
  • Kastagnetten

 

 2. Theoretische Fächer
Durch ein breites Spektrum an theoretischen Grundlagen erwirbt der Schüler eine fundierte Berufsbasis. Es wird das Verständnis von Bewegungsabläufen vertieft.

  • Anatomie und Sportmedizin
  • Bewegungsbiologie
  • Bewegungsanalyse nach Laban
  • Tanzgeschichte
  • Pädagogik
  • Sportpsychologie
  • Methodik und Didaktik
  • Choreographie
  • Kunst und bühnenbildnerisches Gestalten
  • Allgemeinbildende Fächer

 

3. Musikalische Fächer
Der musikalischen Ausbildung der künftigen Tanzpädagogen wird größte Aufmerksamkeit geschenkt. Sie sollen ein musikalisches Urteilsvermögen entwickeln und zu einer professionellen Zusammenarbeit mit Musikern befähigt werden.

  • Musikgeschichte
  • Musiktheorie
  • Musikalische Analyse
  • Formenlehre
  • Partiturlesen
  • Rhythmik

 

4.Tanzpädagogische Praxisfächer
Ein besonders wichtiger Teil des pädagogischen Ausbildungsprozesses ist die pädagogische Praxis. Die Schüler werden schrittweise an den pädagogischen Alltag herangeführt. Sie werden in der eigenständigen Ausarbeitung von pädagogischen Zielsetzungen, systematisch-aufbauenden Übungen und musikalischen Konzepten unterstützt und betreut.

  • Lehrproben
  • Hospitationen
  • Praktika
  • Videoanalyse

Den Schülern steht eine Präsenzbibliothek mit Fachliteratur, darunter eine umfangreiche Sammlung mit Tanzzeichenschriften zur Analyse von Originalchoreographien, zur Verfügung. Außerdem eine Videothek mit Filmmaterial aus allen Bereichen des Bühnentanzes.


Fortbildung Bühnentanzpädagogik

Dauer der Ausbildung: 2 Jahre

Anzahl der Wochenstunden: 24 - 28

Voraussetzungen: Bestehen der Aufnahmeprüfung, Schulabschluss mindestens Fachoberschulreife (mittlere Reife), abgeschlossene Bühnentanzausbildung, Nachweis von Engagements an Theatern, freien Kompanien etc.


Ausbildungsbeginn
: jeweils der 01.04. und der 01.09. eines jeden Jahres


Ausbildungskosten: 200 Euro monatlich


Aufnahmeprüfung (Termine werden nach individueller Vereinbarung festgelegt): Die Aufnahmeprüfung besteht aus fünf Teilen:

  • Lehrproben von je 30 Minuten in den Fächern klassischer Tanz und Modern (wahlweise Jazz) für eine Berufsausbildungsklasse der Mittelstufe.
  • Schriftliche Ausarbeitungen zur methodischen Zielsetzung und musikalischen Begleitung sind am Tag der Prüfung vorzulegen.
  • Präsentation einer selbst erarbeiteten Choreographie.
  • Einstudierung einer selbst choreographierten Bewegungsetüde (wahlweise klassisch, modern oder aus dem Jazztanz) mit Berufsschülern aus der Unterstufe.
  • Ein persönliches Vorstellungsgespräch mit dem Lehrerkollegium.

Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Schulabgangszeugnis
  • Abschlusszeugnis einer Bühnentanzausbildung
  • Engagement-Nachweise
  • 2 Passbilder

Der Ausbildungsgang Laientanzpädagogik führt zum berufsqualifizierenden Abschluss „Bühnentanzpädagoge/in“. Die Absolventen werden zur Berufsausbildung von Kindern und Jugendlichen bis hin zur Bühnenreife befähigt. Weitere bühnentanzpädagogischen Beschäftigungsmöglichkeiten sind: tanzpädagogische und choreographische Tätigkeiten an Theatern und freien Kompanien, Tanz-, Ballett- und Gymnastikschulen, städtische Musikschulen, Führungsaufgaben im Animationsbereich und anderen privaten und öffentlichen Bildungs- und Freizeiteinrichtungen.

Ausbildungsinhalte

1. Praktische Fächer
Durch die Teilnahme am praktischen Unterricht werden die bereits erworbenen Fähigkeiten trainiert und gefestigt. Zur Förderung der Kreativität und tanzpädagogischen Persönlichkeitsbildung sind durch den Schüler selbst erarbeitete und einzustudierende Choreographien ein wichtiger Bestandteil des Ausbildungsprozesses.

  • Klassischer akademischer Tanz nach Waganowa
  • Spitzentanz
  • Repertoire
  • Moderner Tanz
  • Jazztanz
  • Volks- und Charaktertanz
  • Spanischer Tanz
  • Historischer Tanz
  • Musical-Jazz
  • Choreographie
  • Kastagnetten

 

2. Theoretische Fächer
Durch ein breites Spektrum an theoretischen Grundlagen erwirbt der Schüler eine erweiterte Berufsbasis. Es wird das Verständnis und die Analysefähigkeit von Bewegungsabläufen ergänzt.

  • Anatomie und Sportmedizin
  • Bewegungsbiologie
  • Bewegungsanalyse nach Laban
  • Tanzgeschichte
  • Pädagogik
  • Sportpsychologie
  • Methodik und Didaktik
  • Choreographie
  • Kunst und bühnenbildnerisches Gestalten
  • Allgemeinbildende Fächer

 

3. Musikalische Fächer
Der musikalischen Ausbildung der künftigen Tanzpädagogen wird größte Aufmerksamkeit geschenkt. Das musikalische Urteilsvermögen soll vervollständigt werden, und zusammen mit den bereits erworbenen Erfahrungen aus der professionellen Zusammenarbeit mit Künstlern der musikalischen Sparte, neue Perspektiven eröffnen.

  • Musikgeschichte
  • Musiktheorie
  • Musikalische Analyse
  • Formenlehre
  • Partiturlesen
  • Rhythmik

 

4. Tanzpädagogische Praxisfächer
Ein besonders wichtiger Teil des pädagogischen Ausbildungsprozesses ist die pädagogische Praxis. Die Schüler werden schrittweise an den pädagogischen Alltag herangeführt. Sie werden in der eigenständigen Ausarbeitung von pädagogischen Zielsetzungen, systematisch-aufbauenden Übungen und musikalischen Konzepten unterstützt und betreut.

  • Lehrproben
  • Hospitationen
  • Praktika
  • Videoanalyse

Den Schülern steht eine Präsenzbibliothek mit Fachliteratur, darunter eine umfangreiche Sammlung mit Tanzzeichenschriften zur Analyse von Originalchoreographien, zur Verfügung. Außerdem eine Videothek mit Filmmaterial aus allen Bereichen des Bühnentanzes.

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